Unser letzter Tag

1 10 2010

Unser leztes Etappenziel führte wieder nach San Fran, wo sich unsere Westamerikaroute schloss.  Die Einfahrt in die Stadt folgte über die San Francisco-Oakland Bay Bridge (mit 13,3 km Länge die größte ‚Hoch-Niveau-Stahlbrücke der Welt) mit einem wunderbarer Blick auf die Golden Gate, Russian- und Telegraph Hill, South of Market und die Piere. Die Überfahrt hat uns $4,- gekostet, spart aber rund eine Stunde Fahrt, die man sonst „aussen rum“ in Kauf nehmen müsste.

San Francisco Oakland Bay Bridge...

...mit Blick auf die Skyline...

...und Alcatraz.

Am letzten Tag stand eine Fahrt mit der berühmten Cable Car (pro Fahrt $5,- / Tagesticket $13,-) an. Steigt man an einer der Endstationen ein, dann kann man durchaus auf lange Warteschlangen stossen. Die kann man in Kauf nehmen oder man geht bis zur nächsten Station, wo man dann in der Regel ohne zu Warten zusteigen kann. Wir hatten Glück und konnten mit der nächsten Cable Car unsere Fahrt antreten. Bis dahin wurde uns die Wartezeit von einem Strassenmusiker verkürzt, der wirklich spitzenmässig auf seiner Gitarre gespielt hat!

Verkürzte uns die Wartezeit

$5,- pro Strecke

Zuverlässige Mechanik

Eine ruckelige Fahrt brachte uns zum Union Square. Wenn man es authentisch haben möchte, sieht man zu, dass man einen Stehplatz an der Aussenseite der Cable Car bekommt. Nervenkitzel! 🙂

Stehplatz

Cable Car Xing

Platz da!

Nach einem Bummel in diesem Viertel fuhren wir zurück. Unwissenderweise sind wir zwar an der Endstation wieder eingestiegen, wo wir angekommen sind, nur leider in eine andere Linie. 😉
Wir sind dann am Aquatic Parc rausgekommen, wo wir noch etwas an der Bay entlang geschlendert sind und ein paar Erinnerungsstücke erworben haben, wie eine Starbucks  San-Fran-Tasse oder ein Shirt von der Bubba Gump Shrimps Company (man erinnere sich an Forrest Gump, seine Firma hat Realität angenommen).

Anschliessend sind wir noch einmal zum Pier 39 (hier gibt es die Seelöwen) um den Blick auf die Skyline genießen. Dieser war auf Grund des typischen S.F. Nebels, der sich an diesem tag weit in die Bay zog, leider etwas eingeschränkt.
Am Pier 39 gibt es auch das Forbes Island, eine kleine schwimmende Insel mit einem Leuchtturm drauf. Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es sich bei der Insel um ein Restaurant handelt, das der Chef persönlich mit seinem kleinen Motorboot anfährt, wenn Gäste ihren Tisch erreichen wollen. 😉 

Schwimmendes Restaurant

Bei Bier, Chicken Wings und Fried Shrimps ließen wir den Abend dann bei Hooters ausklingen. Wenn ihr auch Chicken Wings steht, müsst ihr dort unbedingt mal hin. Sehr lecker und das Auge isst auch noch mit! (Gilt für Männer)
Und so schliesst sich der Kreis und unsere Reise endet, wo sie vor drei Wochen begonnen hat. Wir haben viel erlebt und es war eine wunderschöne Reise mit dermassen vielen Eindrücken, dass wir bestimmt noch die nächsten Wochen damit beschäftigt sein werden, sie zu verdauen. 😉

L.O.V.E.

Love & Peace,
Mone und Mitchy

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One response

10 10 2010
Monasterium

Also es ist ganz schön Eindrucksvoll, was ihr da erlebt habt!

Alleine es zu lesen macht Spaß und es ist wohl unermesslich es selber erlebt zu haben.

Dank der tollen Bilder, die man auf Flickr auch in Großformat bewundern darf, kann man sich Prima in eure Lage versetzen und selber träumen von einer US-Westküsten Tour.
Neugierig bin ich auf jeden Fall geworden 🙂

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