Joshua Tree National Park

17 09 2010

Eines vorweg: Dieser Tag war so eindrucksvoll, dass ich mich wirklich zurückhalten muss, euch nicht mit Fotos zu erschlagen!

Begonnen hat der Tag mit einem Continental Breakfast mit zwei Scheiben Toast, Marmelade, Orangensaft und Kaffee im Ruby’s Diner, Palm Springs. Der Laden ist genau so, wie man sich einen klassischen Diner so vorstellt. Einfach cool! 🙂

Ruby's Diner, Palm Springs

Nach dem Frühstück ging es dann in den Joshua Tree National Park. Von Palm Springs kommend haben wir uns für den Südeingang des Parks entschieden, der mit dem Wagen befahren wird. Zu Beginn macht man Halt bei einem Ranger, wo man ein Ticket kaufen muss. Bezahlt wir pro Fahrzeug, Kostenpunkt $15,-. Wenn man mehrere Nationalparks besuchen möchte, bietet es sich an, einen Jahrespass für $80,- zu kaufen. Weiterer Vorteil: Der Pass kann von zwei Personen / Gruppen benutzt werden, sodass man ihn quasi an Freunde / Bekannte übertragen oder bei eBay weiterverkaufen kann.

Beim Ranger gibt es auch einen Wasserspender, wo man sich erfrischen kann. Vorsicht jedoch vor den Bienen! 😉

Vorsicht, Bienen!

Der Park selbst besteht im Prinzip aus zwei Wüsten, der Mojave- und der Colorado Wüste. Berühmt ist der Park zum einen für seine Josua Palmlilien (engl.: Joshua Tree), die an keinem anderen Ort der Welt wachsen. Diese Pflanzen werden bis zu 18 Meter gross und 900 Jahre alt.

Joshua Tree

Joshua Tree

Neben diesen Pflanzen gibt es noch aussergewöhnliche Felsformationen aus Granit, die sich quer durch die Wüste verteilen und wie aus dem Nichts auf einmal auf der Bildfläche erscheinen.

Skull Rock

Suchbild: Find den Christoph

Freeclimber Christoph

Nach weiteren 30 Meilen sind wir dann am Keys View angekommen, einem Aussichtspunkt in 1581 Metern Höhe. Von hier aus kann man einen wunderbaren Blick über das Tal geniessen. Ein Traum!

Keys View

Der kleine Kollege hat auch den wundervollen Blick genossen:

Geniesser

Nach dieser grossartigen Tour haben wir dann den 200 Meilen langen Weg duch die Wüste zur nächsten Station, Lake Havasu angetreten.

Cheers,
Mitchy

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4 responses

17 09 2010
I’m the driver of the day « US4us – Ein Reisetagebuch

[…] erste Streckenabschnitt durch den National Park gestaltete sich sehr abwechslungsreich (siehe Eintrag von Micha), danach folgte Wüste.  Weite Täler, die schier endlos erschienen, umgeben von kargen […]

17 09 2010
Monasterium

900 Jahre alt werden diese Bäume? Wow!

Und dass die nur dort wachsen wusste ich auch nicht.

Sehr beeindruckend, wohlgleich mir dort zu warm wäre 🙂

19 09 2010
itodito

Der Joshua Tree ist mir bisher nur von „U2“ bekannt…auf einer Langspielplatte (…jaja, ich kenne die noch selbst) 🙂

Der Skull Rock sieht wirklich ein wenig aus wie ein Schädel…

21 09 2010
Mitchy79

Stimmt, die hatten den auf dem Foto ihres Covers. 🙂

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