I’m the driver of the day

16 09 2010

Den heutigen Streckenabschnitt von Palm Springs über den Joshua Tree National Park nach Lake Havasu City habe ich heute hinter dem Steuer unseres Monsterautos (Ford Explorer; 5 Meter Länge; 5,4 Liter Hubraum; 290 PS) verbracht. Alle, inklusive Auto, haben die Strecke unversehrt überstanden.

Da soll mein Dad noch einmal denken, ich könne sein kleines Auto (Audi Q5) nicht beherrschen. Das Fahren hat richtig Spaß gemacht. Ich fühlte michetwas an die Zeit meiner Ausbildung erinnert, als ich mit einem Vito für die Arbeit durch das Ruhrgebiet fahren musste.

Monsterauto

Der erste Streckenabschnitt durch den National Park gestaltete sich sehr abwechslungsreich (siehe Eintrag von Micha), danach folgte Wüste. Weite Täler, die schier endlos erschienen, umgeben von kargen Bergen. Meilen weit nichts außer uns, ein paar anderen Reisenden und die Wüste, keine Zivilisation. Draußen brannte die Sonne (Temperaturen im dreistelligen Bereich bis 110 Grad Fahrenheit = 43,4 Grad Celsius). So waren wir froh, in unserem (wie Christoph ihn so schön nannte) „fahrenden Kühlschrank“ zu sitzen.

110 Grad Fahrenheit

Zwischendurch habe ich echt gedacht, ich bekomme einen Wüstenkoller und habe mich über jede kleine Abwechslung gefreut, wie wechselnde Vegetation oder ein kleines Örtchen. Das letzte Stück wurde wieder interessanter. Hier führte uns die Strecken entlang des Colorado River. Eine echte blaue Oase, die sich durch eine rotleuchtende Berglandschaft schlängelt. Wunderschön.

Colorado River

Liebe Grüße,

Simone

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3 responses

17 09 2010
itodito

„Fahrender Kühlschrank“ finde ich super ! 🙂

Sicher muss ein sehr grosser Teil Eures Monsterautos doch der Tank sein, oder ?

17 09 2010
Mitchy79

Es ist weniger, als ich dachte, aber mehr, als vernünftig ist… Im Internet habe ich irgendwo was von 13 Litern auf 100 Km gelesen. Aber ob ich das glauben soll?! Ich weiss nicht so recht…

17 09 2010
Joshua Tree National Park « US4us – Ein Reisetagebuch

[…] dieser wundervollen Tour haben wir dann den 200 Meilen langen Weg duch die Wüste zur nächsten Station, Lake Havasu […]

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